Aus dem Inhalt der Ausgabe 3.2026
Botschaftsgebäude als „grüne Insel“ im Häusermeer
In der Schwebe zwischen See und Bäumen
Von der Bollywood-Kulisse zum Ferienhaus
Pulsierendes Wahrzeichen für die Stadt der Engel
Zeitgemäßes Ambiente für traditionellen Bräu-Keller
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In diesem Jahr hat der Deutsche Natursteinverband den Deutschen Naturstein Preis zum 22. Mal vergeben. Er wird stets in verschiedenen Kategorien ausgelobt. Besondere Aufmerksamkeit gilt meist der „Kategorie A - Öffentliche Gebäude und Gewerbebauten“. In diesem Jahr blickte die Jury ins benachbarte Österreich und hob die neue Deutsche Botschaft in Wien aufs Siegerpodest. Geplant wurde sie von dem Leipziger Büro Schulz und Schulz Architekten.br> |
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Ein Haus, schwebend zwischen See und Bäumen ohne wirklich den Boden zu berühren, eine irgendwie faszinierende Vorstellung. Die Architekten von Massimo Zoppi wollten bei den von ihnen entworfene Projekt an den Hängen des Monte Mottarone im norditalienischen Piemont diese Vision im materiellen Dialog der Baustoffe erkunden. br> |
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Zwischen hohen Palmen, üppigen Gärten und dem Rauschen des Meeres liegt die Ferienresidenz Villa Del Sol. Das Haus diente als Kulisse für tamilische Film- und Fernsehproduktionen und wurde Teil der Filmgeschichte von Chennai an der Ostküste Südindiens am Golf von Bengalen. Chennai gilt als das Zentrum der klassischen südindischen Musik und des Tanzes (Bharatanatyam). Wo einst Kameras liefen, verbringt heute Nanditha Vikram, leitende Architektin bei Synergy Architecture + Interiors, mit ihrer Familie ihre Ferien. br> |
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Kühn, ausdrucksstark und eindeutig kalifornisch wurde jetzt ein neues Kapitel für die Luxushotellerie in Downtown Los Angeles aufgeschlagen. Das „Conrad Los Angeles“, das neueste Haus der Hotelkette Hilton, befindet sich in einem zwanzigstöckigen Tower im Grand LA, einem monumentalen, multifunktionellen Gebäudekomplex entworfen vom kürzlich im Alter von 96 Jahren verstorbenen Star-Architekten Frank Gehry. br> |
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Das Vier-Sterne-Hotel Adam Bräu in Bodenmais bietet seinen Gästen eine besondere Wohlfühlatmosphäre und Genussvielfalt. Die über viele Jahre gewachsene Verwurzelung mit der Heimat ist das Fundament des familiengeführten Hotels mit Privatbrauerei und Gasthof. 1971 als Café Adam mit kleinem Verkaufsladen und Pensionszimmern gegründet, hat sich das Adam Bräu über die Jahre stetig weiterentwickelt und sich mit dem Bau der hauseignen Brauerei 1976 sein Markenzeichen gegeben. br> |
